die wahrheit und nichts als die reine wahrheit
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|~| neuer tag, hoffentlich neues glück |~|

hier der erste teil des zweiten teils der geschichte die in ihrer gesamtheit immer noch keinen namen hat (m?glicherwei?e wiederhol ich mich, aber: bei ideen: contact me)




Neuer Tag, hoffentlich neues Gl?ck

Es war bereits 9:30 Uhr, als Daniel, der Komissar, aufstand. Sein Gerichtstermin war zwar erst um 11 Uhr, doch er musste sich dennoch beeilen, da seine Biberbong nach ihm verlangte. Er wusste, dass er einen langen Tag vor sich haben wird . . . Obwohl er wegen Mordes angeklagt war, hatte er keine Angst. Und das kam nicht etwa von den Drogen ! Nein, er war sich sicher, das er da schon irgendwie rauskommen wird. Schlie?lich hatt er ja so seine Kontakte . . .

Daniel erschrack, als er, in seine Bong vertieft, Schritte im Haus h?rte. Hatte Simon K. Wind davon bekommen, das Daniel angeblich seine Hure ?berfahren hat ? Ist er gekommen, um den Komissar umzubringen, bevor er verurteilt und nur ein Paar Jahre ins Gef?ngnis kommt ? Sehte sich der Puffbesitzer Simon K. nach Rache ? Oder wollte ihn doch jemand anderes t?ten ? Feinde hat man als Polizist schlie?lich genug . . .

Vorsichtshalber griff Daniel nach seiner 12-sch?ssigen USP. Doch er musste sie nicht benutzen. Denn in die T?r trat nicht etwa ein M?rder, nein, es war die Edelnutte Sandra. Wahrlich kein Mensch, dem man zutraut, dass er einen auf der Stelle grausam ermordet. Daniel kannte Sandra gut. Er war einer ihrer besten Kunden. Er hatte aber keine Idee, warum sie ihn besuchte. Es war ihm auch eigentlich egal. Fakt war, dass er so seine wom?glich letzten Stunden als freier Mann sinnvoll verbringen w?rde . . .

Eine Stunde und mehrere verbrauchte Kondome sp?ter machten sich Daniel und Vanessa auf ins Gericht. Aber nicht etwa in Daniels Renn-Streifenwagen, sondern in der klapprigen Ente von Vanessa. Als sie kurze Zeit sp?ter das Gericht betraten, konnte die Verhandlung auch schon beginnen.

. . .
to be continued
17.2.06 23:18


|~| ein verschwommener mord |~|

in der schule is ja die geschichte mittlerweile bekannt
und nachdem sie der max in der ersten fassung schon ver?ffentlicht hat will ich sie jetzt auch ma hier reinstelln
kurz zur geschichte: sie ist von mir geschrieben die ideen stammen vom tschmiddey
wer weitere ideen f?r fortsetzungen hat : contact me




? by DaTsChBl

written by: B-luBber
ideas by: Tschmid?ey / B-luBber
future graphics by: Thafied aKa Obersuhltan


Anm. d. Red.:
Die folgende Geschichte beruht nicht auf Tatsachen; Sie ist frei erfunden. Namensgebung und Charakteristik der einzelnen in der Geschichte vorkommenden Person sind ebenfalls rein zuf?llig . . .
F?r Rechtschreibfehler wird keine Haftung ?bernommen.


Ein verschwommener Mord

Es war eine kalte, d?stere Nacht, als Verena die einsame Landstra?e, die von ihrem Arbeitsplatz, Simon K's Puff zu ihr nach Hause f?hrt, entlang lief. Sie musste lange arbeiten und bekam verh?ltnissm??ig wenig Trinkgeld an diesem Abend, und so war sie voller ?rger und so sehr in ihren Gedanken vertieft, dass sie nicht mitbekam, dass sie nicht alleine auf der Stra?e unterwegs war. Einige Meter hinter ihr kam ein Auto mit einer hohen Geschwindigkeit und in Schlangenlinien angefahren. Verena bemerkte das Auto jedoch nicht. Das Letzte, dass sie in ihrem so kurzen Leben mitbekam, war ein gro?er Schmerz in ihrer Leistengegend, als das Auto sie anfuhr und in Richtung Stra?engraben schleuderte. Im Fallen bemerkte sie nur noch ein tiefes lautes Lachen und den dichten Rauch, der aus den Fenstern des Autos
quoll . . .

N?chster Morgen, etwa gegen 10 Uhr fr?h. Komissar Daniel wurde aus seinem Schlaf im Stuhl an seinem Arbeitsplatz in der Polizeidirektion gerissen. Er war die letzte Nacht nicht lange daheim, und so g?nnte er sich noch ein kleines Nickerchen an seinem Schreibtisch. Doch ein Mord wurde gemeldet, und da Er der beste und erfahrenste Mann der gesamten Polizeistation war, wurde der Fall an ihn ?bertragen, was bedeutete, dass sein Schlaf vorbei war und er etwas arbeiten musste. Seine Kritiker sind der Meinung, das er auf der falschen Seite des Gesetzes steht. Er liebt es, sich zu betrinken und alle m?glichen eigentlich illegalen Sachen zu treiben. Man sieht ihn nur mit seiner Pfeife, in der er seinen ganz speziellen Tabak raucht, der mehr nich unbedingt nach in Kolumbien angebauten Tabakpflanzen riecht, und wenn dann ist er h?chstens die ersten 5 Minuten nachdem er aufgestanden ist ansprechbar und bei vollem Bewusstsein. Doch trotzdem ist er ein sehr guter Kriminologe, der es schafft, selbst die verwirrensten Verbrechen zu l??en. Also schwang er sich voller Elan von seinem Stuhl auf, schnappte sich seine Detektivenm?tze, z?ndete seine Pfeife an, setzte sich in seinen wei?-gr?nen Mercedes SLK Dienstwagen mit Chrom-Felgen und Sportauspuff und fuhr mit quietschenden Reifen vom Parkplatz seiner Wache.

Als er am Tatort angekommen war, erblickte er ein Anblick des Schreckens. ?ber einen Raum von circa 5 Quadratmetern lagen die einzelnen Gliedma?e einer h?bschen jungen Frau verstreut. "Wer ist nur in der Lage, eine so abscheuliche Tat auszuf?hren ?", dachte er sich, und befragte einen Polizisten, der damit besch?ftigt war das Areal abzusperren, wer denn die Leiche sei. Der junge Ordnungsh?ter gab dem Komissar den Namen der toten Prostituierten. Das war das einzige, was man zu diesem Zeitpunkte wusste, und so musste sich der erfahrene Detektiv auf die Suche nach dem M?rder machen. Doch zuerst nahm er noch einen kr?ftigen Zug an seiner Pfeife . . .

Sein erster Gang f?hrte ihn in das stadtbekannte Vergn?gungshaus des Simon K. Es ist kein richtiger Puff, wie ihn die mei?ten Leser dieser Geschichte vielleicht kennen werden . . .
Es ist mehr eine Bar, beleuchtet in rot, mit an Stangen tanzenden Frauen und ein Paar Zimmern f?r vergn?gliche Stunden zu zweit ein Stockwerk h?her.
Zuerst schaute sich Daniel in eben dieser Bar um, begutachtete die h?bschen, tanzenden Damen und kontrollierte, ob das hier verkaufte Bier auch dem deutschen Reinheitsgebot entsprach. Ordnung muss schlie?lich sein. Nach dem f?nten oder siebten Bier war Daniel der Meinung, das alles in Ordnung sei, und begann damit, den Chef des Hauses zu befragen.

"Guten Tag, Herr K. Ich h?tte einige Fragen an Sie."
"Guten Tag, Komissar. Womit kann ich ihnen helfen ?"
"Sie kennen, hoffe ich, Verena K.? Schlie?lich arbeitet sie ja f?r Sie."
"Klar kenn ich sie. Verena bringt uns das mei?te Geld ein. Ich hab heute schon einige Vorbestellungen f?r sie angenommen. Wenn sie heute Abend kommt zur Arbeit kommt, wird sie viel zu tun haben !"
"Sie wird heute Abend nicht kommen. Sie wird nie mehr kommen, da sie heute morgen tot am Stra?enrand von einer Polizeistreife aufgefunden wurde."
"Oh mein Gott, wie schrecklich. Was ist passiert? Wer ist der M?rder?"
"Tut mir leid, aber das wissen wir nocht nicht. Aber ich dachte, das sie mir da weiterhelfen k?nnen."
"Ich ? Nein ! Ich hab mich ja schlie?lich mit Verena sehr gut verstanden. Wie jeder eigentlich. Ich habe in den letzten Tagen auch mein Haus hier nicht verlassen, da ich ja direkt ?ber der Bar wohne. Aber Verena war leicht betrunken, als sie hier ankam, und redete die ganze Zeit von einem verr?ckten Schotten im Minirock und von Whiskey. Hoffentlich hilft das ihnen weiter . . . "
"Das hoffe ich auch. Gut. Wenn sie nichts wissen, wars das erst mal. Falls ihnen doch noch etwas einf?llt, rufen sie mich an. Hier ist meine Karte. Sch?nen Tag noch"

Und nach einer letzten Runde um die mittlerweile nackt tanzenden Damen verlie? der Komissar wieder die Bar.

Ein zerst?ckelte Leiche, ein ahnungsloser Bordellbesitzer und ein Schotte im Minirock. Daniel hatte schon bessere Tage erlebt. Es half alles nichts mehr, nicht mal seine Pfeife mit seinem das Bewusstsein erweiternten Zaubertabak. H?rtere Mittel waren von N?ten. Also entschlo? er sich, seinen alten Kumpel, den Satanisten und Zaubertrankbr?uer Max L. zu besuchen.

"Hey Max, altes Haus. Wie gehts, wie stehts ?"
"Naja, so wie du aussiehst, gehts mir besser als dir . . ."
"Das kann gut sein. Ich bin grad dabei, einen total verzwickten Mord aufzukl?ren"
"Ach, du meinst die tote Nutte. Jaja trauriges Schicksal . . ."
"Woher weisst du davon ? Hast du wohl was damit zu tun ?"
"Ach, laber net, ich w?rde doch nie jemanden umbringen. Nein. Aber ich war heut Nacht schon am Unfallort. Wir Satanisten haben da so einen Riecher, wenns um Leichen geht. Ich war scharf auf ihren linken Zeigefinger. Kann man lustige Getr?nke mit brauen. Aber als ich dort ankam, sah ich nur, wie sich so ein kleines Kind, der Johannes G., daran machte, die Leiche mit einer kleinen Hobbys?ge zu zerteilen. Frag mich nicht warum. Die heutige Jugend wird immer seltsamer. Und dann kam auch noch der Alex B. dazu, weisst schon, dieser Kannibale mit den Biberz?hnen, schob sich einen Fu? in den Mund und lief davon. Komische Gestalten sag ich dir. Nur Freaks unterwegs . . . Aber ich glaube nicht das die beiden etwas mit dem Mord an sich zu tun haben k?nnten."
"Glaub ich auch nicht. Dazu sind sie nicht intelligent genug. Da trau ich selbst einer Hure mehr Verstand zu. Ich werd dann wohl doch mal diesen Schotten im Minirock suchen m?ssen . . . "
"Auch da kann ich dir helfen. Wir Satanisten kommen viel herum. Schau mal im Scottish Pub in der Innenstadt nach. Da h?ngt immer so ein M?chtegern-Schotte rum und trinkt Whiskey."
"Wenn er auch noch einen Minirocktr?gt, wird es der sein, den ich suche. Danke, Max, vielen Dank"
"Kein Problem. Hier, nimm noch einen Schluck von meinem Linker-Zeigefinger-+Trank. Der schafft dir einen klaren Kopf"

Doch als Daniel seinen Kumpel nach dem Schluck verlie?, war sein Kopf alles andere als klar . . .

Ein zerst?ckelte Leiche, ein ahnungsloser Bordellbesitzer, ein Schotte im Minirock, ein Kind, das Leichen zers?gt, ein biberz?hniger Kannibale, der F??e klaut und ein
Linker-Zeigefinger-Trank, der s?mtliche der Wissenschaft bekannten menschliche Sinne bet?ubt.
"Was f?r ein Tag", dachte sich Komissar Daniel und machte sich auf den Weg ins ?rtliche Scottish Pub.

Dort angekommen, sah er auch gleich den Grund seines Besuchs:
Den M?chtengern-Schotten im Minirock, David McHofman, der nichtsahnend an der Bar sa?.
Und bei mehreren Gl?sern guten alten Whiskeys entwickelte sich das dritte "Verh?r" des Tages.
"Herr McHofman, wo waren sie gestern so zwischen 22 und 23 Uhr ?"
"Leichte Frage. Das wei? ich. Hier im Pub, Whiskey trinken. Ich war nur kurz drau?en um Zigaretten zu kaufen."
"Und da haben sie nicht vielleicht einen Mord an einer Nutte begangen."
"Oh Gott nein. Wir Schotten morden nicht. Aber der Penner, mit dem ich mich angelegt habe, h?tte es beinahe verdient!"
"Erz?hlen sie weiter. Herr Ober, noch einen Whiskey"
"Naja, drau?en vor dem Zigarettenautomat hat wieder dieser Penner, dieser Johannes B., herumgelungert, und wollte mir die ganze Zeit unter den Rock schauen. Aber ich bin dann wieder hier rein und habe weiter gedrunken. Der Ober kanns bezeugen."
"Und was dieser Penner gemacht hat, wissen sie nicht zuf?llig?"
"Nein. Aber ich denk mal, das er weiter an seinem Wodka getrunken hat. Zu was anderem war er auch nicht mehr wirklich in der Lage!"
"Nun gut, ich werde ihnen mal glauben . . ."
Und einige Runden Whiskey und eine lange Diskussion ?ber potenzsteigernde Mittel sp?ter verlie? Daniel das Pub wieder.

Ein zerst?ckelte Leiche, ein ahnungsloser Bordellbesitzer, ein Schotte im Minirock, ein Kind, das Leichen zers?gt, ein biberz?hniger Kannibale, der F??e klaut, und ein
Linker-Zeigefinger-Trank, der s?mtliche der Wissenschaft bekannten menschliche Sinne bet?ubt. Das war alles, was er bis jetzt herausgefunden hatte. Nicht gerade sehr effektiv, wenn man mal von seinem nicht sehr kleinen Rausch absieht.

Der Komissar musste etwas ?nder. Doch erst nachdem er sich mit neuen Drogen ausger?stet hat. Und wo bekommt ein Polizist leichter Drogen als in der Aufbewahrungskammer f?r eingezogen Suchtstoffe der ?rtlichen Polizeidienststelle.
Doch er war nicht der einzige, der diesen Gedanken hatte. Als er am Schalter der Kammer ankam, sah er den stadtbekannten Oberpimp, Philipp R., der versuchte, den Leiter der Aufbewahrungskammer, den Tollpatsch Wolfram S., zu ?berreden, ihm ein paar Kilo Cannabis zu Forschungszwecken zu geben.
"Gott sei Dank", dachte sich Daniel, "so muss ich wenigstens nicht mit diesem Tollpatsch reden."
Und schnell wie der Wind schnappte er sich 1 Kilo Cannabis aus der Kammer. Doch er ist ja kein freundlicher Mensch, unser Komissar, und so gab er dem Pimp ein halbes Kilo ab.
"Hey, danke Kumpel, echt nett. Daf?r hab ich auch nen Tipp f?r dich. Schau dich ma beim Georg S. um, diesem Autofreak. Hab geh?rt das der Gestern Abend n illegales Autorennen am Start hatte. Vielleicht hilft dir das weiter . . . "

So so, ein illegales Autorennen. Na wenn das mal kein guter Tipp ist.

Und nur 5 Minuten sp?ter hatte er den Freak auch schon auf der Wache vor sich sitzen.
"Also, Herr S., erz?hlen sie mir mal, warum sie gestern Abend diese junge Frau ?berfahren haben. "
"?berfahren ? Ich ? Nein nein, wenn sie auf das Rennen anspielen, das lief nur in der Innenstadt. Und danach bin ich direkt heim und hab mich bei meiner Frau ausgeheult. Mit meinem tiefergelegten Opel Speedster hatte ich ja keine Chance gegen diesen wei?-gr?nen Mercedes SLK mit Chrom-Felgen und Sportauspuff. Aber vielleicht fragen sie den mal, weil der musste noch ?ber ne Landstra?e nach Hause fahrn . . ."

. . . . .
to be continued
17.2.06 23:17


der erste eintrag



tjajajajajaja

irgendwann musst es ja mal soweit sein
im zeitalter der technologie kommt man ja ohne ne seite im japanernetz net aus

also versuch ich ganz einfach ma hier was auf die beine zu stellen

lasst euch vom endg?ltigen ergebniss ganz einfach ?berraschen
ich werds ja auch machen

so let the show begin
let's r0ck
17.2.06 23:10





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